Mit der Rundreise durch Schottland hat sich meine Vorliebe für Landschaften mit herber Schönheit bestätigt. In den Highlands und vor allem auf der Isle of Skye kommt man sich als Mensch angesichts der wuchtigen Landschaft mit den dramatischen Wolkenformationen darüber ganz klein vor und steht staunend vor so viel Natur. An mehreren Orten hat mich alles an Patagonien erinnert.
Folgen Sie mir auf meinem Roadtrip durch Schottland – wäre dieses Land nicht so teuer und so weit, würde ich garantiert zu den Schotten zurückkehren.
Eindrücke von Edinburgh
Schottlands Hauptstadt Edinburgh ist ein Juwel, das wir erstaunlicherweise bei strahlend blauem Himmel erkunden konnten. Sie hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.







Highlands
Isle of Skye











Hauptsache „Cosy“
In Hotels, Pubs, Inns und Restaurants scheint die Devise zu lauten: Hauptsache „cosy„. Teppichböden in Tartanmuster, schwere Stoffe, urgemütliche Sitzecken, Chesterfield-Sofas, viel zum Teil skurrile Deko… das braucht es auch, wenn draußen der Wind pfeift (und das tut er oft!). Als Gast fühlt man sich sofort geborgen.






Aberdeenshire Coastal Trail
Der Aberdeenshire Coastal Trail führt dagegen an einer zwar immer noch herben, aber trotzdem ruhigen Küste entlang, mit verträumten kleinen Hafenorten (deren Blütezeit längst vorüber ist) und die aus der Zeit gefallen zu sein scheinen.









Castles
Ein Kapitel für sich sind die zahlreichen Burgen und Schlösser – Castles –, meistens in strategisch ausgeklügelter Lage an einem Meeresarm oder an einem See (Loch) gelegen, sehr trutzig und sehr fotogen.











Whisky
Whisky fand ich schon immer interessant – jetzt konnte ich meine Kenntnisse vertiefen und war überrascht, wie viele verschiedene Sorten und Geschmacksnuancen es gibt: Von „very smoky„, „strong green“ bis zu „very smoothy„. In zahlreichen Restaurants bekommt man an Stelle einer Weinkarte die Whiskykarte und es wird einem zu einem bestimmten Gericht der passende Whisky empfohlen!










